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<title>Radio-Feature</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Radio-Feature</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Radio-Feature</b> (<a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen">Aussprache</a> [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="IPA IPAtext" title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)">ˈfiːtʃə(ɹ)</span>], auch <i>Rundfunk-Feature</i> oder <i>Radio-Dokumentation</i> oder <i>Doku</i> genannt) ist ein nicht-fiktionales Hörfunk-<a href="Genre" title="Genre">Genre</a>, das sich nach 1945 neben dem <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspiel</a> in den Kulturprogrammen des Hörfunks verschiedener europäischer Länder etabliert hat. Ein Radio-Feature verbindet unter anderem Elemente von Hörspiel, <a href="Dokumentation" title="Dokumentation">Dokumentation</a> und <a href="Reportage" title="Reportage">Reportage</a>. Ende der 1930er Jahre wurde es in Großbritannien durch die <a href="BBC" class="mw-redirect" title="BBC">BBC</a> beliebt und erstmals als eigenständiges Stilelement wahrgenommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition">Definition</h2></div>
<p>Das <a href="Feature_(Darstellungsform)" title="Feature (Darstellungsform)">Feature</a> lässt sich nicht streng definieren, denn es gibt vom Originalton-Feature, das im Wesentlichen aus Reportagen und Interviews besteht, bis zur Dokumentation, die auf Archivmaterial basiert, viele Spielarten. Praktisch ist es ein Sammelbegriff für akustische Ausdrucksformen zur Übermittlung und Vertiefung von Information.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Übergänge zum Hörspiel sind fließend. Beim Feature überwiegen in der Regel die Tatsachen, beim Hörspiel die Fiktion. Jedoch enthalten viele Hörspiele dokumentarische und viele Features fiktive Elemente.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Feature steht also im Spannungsfeld zwischen Information und ihrer künstlerischen Gestaltung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>1937 führte die BBC die <i>Experimental Hour</i> (experimentelle Stunde) mit formal nicht gebundenen Sendungen ein, die sich durch ihren dokumentarischen Charakter auszeichneten. Der Erfolg der Reihe gab den Autoren künstlerische Freiheit und bildete allmählich eine neue Präsentationsform heraus, für die sich ab 1939 der Ausdruck „Feature“ einbürgerte. Während der Zeit des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> war der Empfang der BBC, wie auch anderer ausländischer Sender, gemäß der <a href="Verordnung_%C3%BCber_au%C3%9Ferordentliche_Rundfunkma%C3%9Fnahmen" title="Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen">Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen</a> in Deutschland verboten, da diese als <a href="Feindsender" title="Feindsender">Feindsender</a> galten. Nach Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> kam mit der <a href="Control_Commission_for_Germany/British_Element" class="mw-redirect" title="Control Commission for Germany/British Element">britischen Besatzungsmacht</a> auch die neue Sendegattung nach Deutschland.
</p><p><a href="Axel_Eggebrecht" title="Axel Eggebrecht">Axel Eggebrecht</a> legte im November 1945 per Aushang im <i>Talks and Features Dpt.</i> (Abteilung für Gespräche und Feature) des <a href="Nordwestdeutscher_Rundfunk" title="Nordwestdeutscher Rundfunk">Nordwestdeutschen Rundfunks</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<i>NWDR</i>) in zehn Punkten fest, was Autoren und Redakteure „Über <a href="H%C3%B6rfolge" title="Hörfolge">Hörfolgen</a> (Features)“ wissen sollten. Von Eggebrecht stammt auch das erste deutschsprachige Radio-Feature <i>Was wäre, wenn … Ein Rückblick auf die Zukunft der Welt</i>, das am 9. März 1947 erstmals ausgestrahlt wurde. Eggebrecht, <a href="Peter_von_Zahn" title="Peter von Zahn">Peter von Zahn</a>, <a href="Ernst_Schnabel" title="Ernst Schnabel">Ernst Schnabel</a> und <a href="Alfred_Andersch" title="Alfred Andersch">Alfred Andersch</a> sind die wichtigsten Autoren des frühen Features in Deutschland.
</p><p>1954 übernahm der <a href="Sender_Freies_Berlin" title="Sender Freies Berlin">SFB</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das Berliner NWDR-Studio. Ab Ende der 1960er Jahre entwickelte hier <a href="Peter_Leonhard_Braun" title="Peter Leonhard Braun">Peter Leonhard Braun</a> das „geschriebene“ Feature zum „akustischen Feature“ weiter; viele seiner Arbeiten enthielten mehr <a href="Originalton" title="Originalton">Originaltöne</a> als Sprechertexte. Möglich wurde das durch transportable Aufnahmegeräte und besonders attraktiv durch das Aufkommen der <a href="Stereofonie" title="Stereofonie">Stereofonie</a>.
</p><p>Während im westdeutschen Radioprogramm seit 1945 das Wort „Feature“ geläufig ist, bevorzugte man im <a href="Rundfunk_der_DDR" title="Rundfunk der DDR">Rundfunk der DDR</a> anfangs den Ausdruck „Funkdokumentation“ (<a href="Georg_Dannenberg" title="Georg Dannenberg">Georg Dannenberg</a>). Erst im Januar 1963 wurde in Berlin (Ost) eine eigene Feature-Abteilung gegründet, die bis zur Abwicklung der ehemaligen DDR-Sender im Dezember 1991 bestand.
</p><p>Heute produzieren alle neun Rundfunkanstalten der <a href="ARD" title="ARD">ARD</a> und das <a href="Deutschlandradio" title="Deutschlandradio">Deutschlandradio</a> Features.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Produktionsweisen">Produktionsweisen</h2></div>
<p>Die Herstellung eines Radio-Features läuft in zwei Phasen ab:
</p>
<ul><li>Der Autor recherchiert, führt Interviews durch, schreibt das Manuskript. Dieser Vorgang kann Monate, manchmal Jahre dauern.</li>
<li>Der Regisseur lädt Schauspieler ins Studio ein und produziert die Sendung. Ein Radio-Feature wird heute typischerweise in einer Woche fertiggestellt.</li></ul>
<p>Die beiden Rollen – Autor und Regisseur – müssen nicht getrennt sein. Autoren wie Peter Leonhard Braun oder <a href="Helmut_Kopetzky" title="Helmut Kopetzky">Helmut Kopetzky</a> haben schon frühzeitig beide Funktionen erfolgreich in Personalunion vertreten. Durch das Aufkommen digitaler Produktionsmöglichkeiten mit „<a href="Digital_Audio_Workstation" title="Digital Audio Workstation">Digital Audio Workstations</a>“, also <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">PCs</a> mit Schnitt- und Misch-Software, können sich immer mehr Autoren ihr eigenes „Studio“ leisten, und entsprechend nimmt die Tendenz zur Verschmelzung der Rollen Autor/Regisseur zu. Bei der Mehrzahl der Produktionen ist die traditionelle Trennung jedoch schon allein deswegen sinnvoll, weil das Aufnehmen und Schreiben eines Features andere Fähigkeiten voraussetzt als die Arbeit mit Schauspielern, Geräuschen und Soundeffekten in einem Studio.
</p><p>Im Januar 2010 startete, nach dem Vorbild des <i><a href="Radio-Tatort" title="Radio-Tatort">Radio-Tatorts</a></i>, die deutschlandweite Reihe <i>Das <a href="ARD-Radio-Feature" title="ARD-Radio-Feature">ARD-Radio-Feature</a></i>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wird als „Einschränkung und Aufwertung zugleich“ gesehen, da durch die Zusammenlegung von Sendeplätzen einerseits ein größerer Hörerkreis erreicht wird, andererseits jedoch Sendeplätze für neue Ursendungen verloren gehen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung_zum_Hörspiel_und_Haftung"><span id="Abgrenzung_zum_H.C3.B6rspiel_und_Haftung"></span>Abgrenzung zum Hörspiel und Haftung</h2></div>
<p>Obwohl es Überschneidungen gibt, ist das klassische Feature kein Hörspiel, also keine Fiktion. Deshalb greift in der Regel beim Feature die <a href="Kunstfreiheit" title="Kunstfreiheit">Kunstfreiheit</a> (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html">Art. 5</a></span> Abs. 3 S. 1 Grundgesetz) nicht. Fakten müssen für ein Feature nachrichtlich solide recherchiert und nicht aus dem Zusammenhang gerissen eingebettet werden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es gibt in der Geschichte des Radio-Features zahlreiche Fälle von <a href="Unterlassungsklage" title="Unterlassungsklage">Unterlassungsklagen</a> gegen die Sender, mit verschiedenem Ausgang. Meist fällt dabei die Beweislast auf den Autor zurück. Diese Situation hat sich insbesondere dadurch zugespitzt, dass viele Sendungen heute im Internet vorliegen und nicht, wie früher, „weggesendet“ und vergessen werden. Fiktive Elemente in einem Feature werden deswegen bei der Produktion als solche gekennzeichnet.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Preise">Preise</h2></div>
<ul><li><a href="Axel-Eggebrecht-Preis" title="Axel-Eggebrecht-Preis">Axel-Eggebrecht-Preis</a> (seit 2008)</li>
<li>Featurepreis der <a href="Stiftung_Radio_Basel" title="Stiftung Radio Basel">Stiftung Radio Basel</a> (seit 1995)</li>
<li><a href="Feature-Preis_des_Bremer_H%C3%B6rkinos" title="Feature-Preis des Bremer Hörkinos">Feature-Preis des Bremer Hörkinos</a> (seit 2007)</li>
<li><a href="Prix_Europa" title="Prix Europa">Prix Europa</a> Radio Awards (seit 1987)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Radio-Essay" title="Radio-Essay">Radio-Essay</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Alfred_Andersch" title="Alfred Andersch">Alfred Andersch</a>: <i>Versuch über das Feature. Anläßlich einer neuen Arbeit Ernst Schnabels.</i> In: <i>Rundfunk und Fernsehen.</i> Jahrgang [1], Heft 1 (1953), S. 94–97.</li>
<li>Tamara Auer-Krafka: <i>Die Entwicklungsgeschichte des westdeutschen Rundfunk-Features von den Anfängen bis zur Gegenwart.</i> <a href="Wilhelm_Braum%C3%BCller_Universit%C3%A4ts-Verlagsbuchhandlung" title="Wilhelm Braumüller Universitäts-Verlagsbuchhandlung">Braumüller</a>, Wien 1980, ISBN 3-7003-0258-4.</li>
<li><a href="Axel_Buchholz_(Journalist)" title="Axel Buchholz (Journalist)">Axel Buchholz</a>, <a href="Walther_von_La_Roche" title="Walther von La Roche">Walther von La Roche</a> (Hrsg.): <i>Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk.</i> 10. Auflage. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-01772-9.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Patrick Conley: <i>Der parteiliche Journalist. Die Geschichte des Radio-Features in der DDR.</i> Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-050-9.</li>
<li><a href="Axel_Eggebrecht" title="Axel Eggebrecht">Axel Eggebrecht</a>: <i>„Über Hörfolgen (Features)“</i>. Aushang im <a href="Nordwestdeutscher_Rundfunk" title="Nordwestdeutscher Rundfunk">NWDR</a>, November 1945. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://radio-feature.de/literatur/lit_eggebrecht.html">Online-Version</a>)</li>
<li><a href="Knut_Hickethier" title="Knut Hickethier">Knut Hickethier</a>: <i>Die Welt als Hör-Raum in der Zeit. Zur Geschichte der Programmform „Feature“.</i> In: <i>epd Kirche und Rundfunk</i>, Jahrgang [36], Heft 53 (7. Juli 1984): S. 4–7.</li>
<li><a href="Holger_Jackisch" title="Holger Jackisch">Holger Jackisch</a> (Hrsg.): <i>Originalton Deutschland: Radiofeature 1992–1997</i>; ein Gemeinschaftsprogramm von MDR, SFB und ORB, 300 Seiten, Concept-Verlag-Gesellschaft, Leipzig 1997, ISBN 3-932822-01-3.</li>
<li>Michael Lissek (Hrsg.): <i>Geschichte und Ästhetik des Radio-Features: „Etwas ist da, unüberhörbar eigensinnig, was jenseits der Bedeutung der Wörter liegt…“ Beiträge des ersten Rendsburger Featuresymposiums 2010.</i> Norderstedt 2012, ISBN 978-3-8482-0385-7.</li>
<li><a href="Axel_Reitel" title="Axel Reitel">Axel Reitel</a>: <i>Schöne Jugend. Jugendliche im Widerspruch zur DDR. Fünf Features</i>. Köster-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-89574-627-7.</li>
<li>Tanja Runow: <cite style="font-style:italic">Von der Welt erzählen in vielen Stimmen: Polyphonie im deutschen Radio-Feature</cite>. 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>111 S</span>., <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.17169/REFUBIUM-20134">10.17169/REFUBIUM-20134</a></span>, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:188-refubium-15948-0">nbn:de:kobv:188-refubium-15948-0</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/15948">fu-berlin.de</a> [abgerufen am 20. Januar 2024] Magisterarbeit FU Berlin, 2007).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Radio-Feature&rft.au=Tanja+Runow&rft.btitle=Von+der+Welt+erz%C3%A4hlen+in+vielen+Stimmen%3A+Polyphonie+im+deutschen+Radio-Feature&rft.date=2007&rft.doi=10.17169%2FREFUBIUM-20134&rft.genre=book&rft.pages=111+S." style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Udo_Zindel" title="Udo Zindel">Udo Zindel</a>, Wolfgang Rein (Hrsg.): <i>Das Radio-Feature</i>. Inklusive CD mit Hörbeispielen. 2. Auflage, <a href="UVK_Verlagsgesellschaft" class="mw-redirect" title="UVK Verlagsgesellschaft">UVK</a>, Konstanz 2007, ISBN 978-3-89669-499-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4153810-9">Literatur von und über Radio-Feature</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://michaellissek.com/featuregespraeche.htm">Featuregespräche: Interviews mit namhaften Featuremachern</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Mediamanual.at: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mediamanual.at/mediamanual/leitfaden/radio/radiofeature.php"><i>Basiswissen Radion Feature</i></a>, geladen am 8. Oktober 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">1953 versuchte sich der Schriftsteller <a href="Alfred_Andersch" title="Alfred Andersch">Alfred Andersch</a> als Leiter des <a href="Abendstudio" title="Abendstudio">Abendstudios</a> im <a href="Hessischer_Rundfunk" title="Hessischer Rundfunk">Hessischen Rundfunk</a> an folgender Definition: Das Feature sei „Montage-Kunst par excellence“. Der ehemalige Leiter der Feature-Abteilung des ORF, <a href="Peter_Klein_(Journalist)" title="Peter Klein (Journalist)">Peter Klein</a>, beschreibt das Feature als „künstlerisch gestaltete Dokumentation“. <a href="Peter_Leonhard_Braun" title="Peter Leonhard Braun">Peter Leonhard Braun</a>, der Erneuerer des Radio-Features in den 1970er Jahren, nennt es „Kunstform der Information“ und <a href="Walter_Filz" title="Walter Filz">Walter Filz</a>, Leiter der Featureabteilung des SWR, sagt, Feature sei eine „Dokumentation mit akustischem Mehrwert“.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Der NWDR war die gemeinsame Vorgängerorganisation des späteren <a href="Westdeutscher_Rundfunk" class="mw-redirect" title="Westdeutscher Rundfunk">WDR</a> und <a href="Norddeutscher_Rundfunk" title="Norddeutscher Rundfunk">NDR</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Der SFB ging später in den <a href="Rundfunk_Berlin-Brandenburg" title="Rundfunk Berlin-Brandenburg">RBB</a> über.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.radiofeature.ard.de/">radiofeature.ard.de</a> (<a href="ARD-Radio-Feature" title="ARD-Radio-Feature">ARD-Radio-Feature</a>), <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/feature/">Feature</a> (<a href="Deutschlandradio_Kultur" class="mw-redirect" title="Deutschlandradio Kultur">Deutschlandradio Kultur</a>), <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/">Das Feature</a> (<a href="Deutschlandfunk" title="Deutschlandfunk">Deutschlandfunk</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Idee für das ARD-Radio-Feature hatte die WDR-Feature-Redakteurin Gisela Corves.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Raab: <cite style="font-style:italic">Cybercrime: Eingeschränkt aufgewertet</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Frankfurter Rundschau</cite>. 26. Januar 2010 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fr.de/kultur/netz-tv-kritik-medien/medien/cybercrime-eingeschraenkt-aufgewertet-a-1055441">fr.de</a> [abgerufen am 26. März 2018]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Radio-Feature&rft.atitle=Cybercrime%3A+Eingeschr%C3%A4nkt+aufgewertet&rft.au=Klaus+Raab&rft.btitle=Frankfurter+Rundschau&rft.date=2010-01-26&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe dazu Ekkehard Kühn in Buchholz/von La Roche: <i>Radio-Journalismus</i>. Econ, Berlin 2009, ISBN 3-471-78040-8</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe dazu auch <a href="Dokufiktion" title="Dokufiktion">Dokufiktion</a></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.radio-journalismus.de/">Webauftritt zum Buch Radio-Journalismus mit weiterführenden Informationen</a></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4153810-9">4153810-9</a></span> </div>
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